M*ODE Empower Clothing

Ein Projekt in Kooperation mit Offene Jugendarbeit Dornbirn (OJAD) (ojad.at)

 

So beschreiben sich die Projektleiter*innen selbst:

“Kleidung als Ausdruck von Selbstbestimmung – so sah Coco Chanel Fashion. Die Geschichte zeigt: Mode hat immer Chancen geschaffen. Fashion-Pioniere haben sich nicht nur für Freiheit und Individualität eingesetzt, sondern diese mit ihren Kreationen auch sichtbar und vor allem tragbar gemacht. Für uns ist Mode heute Ausdruck von Individualität, Persönlichkeit und Wahlfreiheit – der Kern der Emanzipation. Für einen ganzen Monat widmen wir uns gemeinsam mit Mädchen* und jungen Frauen* dem Schwerpunktthema „Mode & Fashion“ im Mädchen*treff der Offenen Jugendarbeit Dornbirn. Neben Workshops und Kinoabenden wird zudem eine social media Kampagne von den Mädchen* umgesetzt. Der Abschluss des Projekts bildet eine Kleidertauschparty, die in Kooperation mit der Organisation „Südwind“ organisiert wird. Neben dem Kleidertausch, liegt ein Schwerpunkt des Tages auf den Erfahrungsberichten aus dem vorangegangenen Monat. Bei der Kleidertauschparty wird der Mädchen*treff für alle Interessierten geöffnet.”

Wann?

Februar–März 2022; Teile des Projekts werden danach im Mädchen*treff fortgeführt

Wo?

Dornbirn, Vorarlberg

Wer kann mitmachen?

Mädchen* im Raum Dornbirn von 14 bis 25 Jahren mit unterschiedlicher Herkunft, Religionszugehörigkeit, ökonomischem und Bildungshintergrund und sexueller Orientierung. Der Mädchen*treff ist offen für inter*, trans* und nicht-binäre Jugendliche.

Bildurheberrechte: Mädchentreff OJAD

Beim Mädchenbeirat sind alle willkommen, die sich als Mädchen fühlen:

cis, inter* und trans Mädchen können beim Mädchenbeirat dabei sein.

Was bedeutet „cis“, „inter*“ und „trans“?
Lies hier nach.

Wir verwenden das Sternchen * im Plural, weil es außerhalb von „Frau“ und „Mann“ andere Geschlechts-/Genderidentitäten gibt und wir zeigen möchten, dass wir alle Geschlechter meinen. Eine Weile haben wir das Sternchen auch bei „Mädchen*“ und „Frau*“ verwendet. Wir haben aber wahrgenommen, dass diese Schreibweise als diskriminierend empfunden wird. Daher haben wir uns entschieden, das * in diesem Fall nicht mehr zu verwenden.
Wir benutzen weiterhin das * im Plural des Nomens (z.B. Schüler*innen, Jugendarbeiter*innen), um nicht-binäre Identitäten sichtbar zu machen und auf die Konstruiertheit der Kategorie „Geschlecht“ hinzuweisen. In Texten, die wir von unseren Projektpartner*innen erhalten, wird die Schreibweise „Mädchen*/Frau*” von uns nicht verändert.