POWER GIRLS!

Ein Projekt in Kooperation mit Failstunde, NÖ.

So beschreiben sich die Projektleiter*innen selbst:

Männer kommen häufiger in Führungspositionen. Sie gelten oft als stark, durchsetzungsfähig oder erfolgreich. Frauen dagegen werden schnell als „zu laut“, „zu ehrgeizig“ bezeichnet oder als „nicht weiblich genug“.

Es braucht Mut, Selbstbewusstsein und innere Stärke, um diese Bilder zu hinterfragen, sich selbst treu zu bleiben, sich gegen Ungleichheiten zu behaupten und beruflich erfolgreich zu sein. 

„Failstunde: POWER GIRLS!“ schafft einen Raum, in dem Fehler erlaubt sind, Selbstzweifel geteilt werden dürfen und echtes Selbstvertrauen wachsen kann. Junge Frauen sollen nicht angepasst funktionieren, sondern selbstbewusst entscheiden können, welchen Weg sie gehen möchten. Ihre emotionale Intelligenz soll nicht nur als „weiches“ Extra gelten, sondern als Ressource für Führung, Innovation und gesellschaftlichen Wandel.

Das Projekt ist eine Kooperation zwischen dem Verein “Failstunde – Für eine positive Fehlerkultur!”, dem Verein “Power Up!” und dem Jugendbildungszentrum Mödling.

Wann?
Die Workshops finden von 01.01.2026 bis 30.11.2026 statt

Wo?
Mödling

Wer kann mitmachen?
40 Mädchen und jungen Frauen von 15 bis 21 gedacht. Einem prägenden Lebensabschnitt, in welchem das eigene Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein den Rest des Lebens deutlich prägen kann.

Bildurheberrechte: Failstunde, NÖ

Beim Mädchenbeirat sind alle willkommen, die sich als Mädchen fühlen:

cis, inter* und trans Mädchen können beim Mädchenbeirat dabei sein.

Was bedeutet „cis“, „inter*“ und „trans“?
Lies hier nach.

Wir verwenden das Sternchen * im Plural, weil es außerhalb von „Frau“ und „Mann“ andere Geschlechts-/Genderidentitäten gibt und wir zeigen möchten, dass wir alle Geschlechter meinen. Eine Weile haben wir das Sternchen auch bei „Mädchen*“ und „Frau*“ verwendet. Wir haben aber wahrgenommen, dass diese Schreibweise als diskriminierend empfunden wird. Daher haben wir uns entschieden, das * in diesem Fall nicht mehr zu verwenden.
Wir benutzen weiterhin das * im Plural des Nomens (z.B. Schüler*innen, Jugendarbeiter*innen), um nicht-binäre Identitäten sichtbar zu machen und auf die Konstruiertheit der Kategorie „Geschlecht“ hinzuweisen. In Texten, die wir von unseren Projektpartner*innen erhalten, wird die Schreibweise „Mädchen*/Frau*” von uns nicht verändert.