Rebell*innen-Kalender 2022/23 – Wirklich was bewegen!

Vorbestellungen bis zum 1. Juli 2022 möglich

Gemeinsam mit dem Verein Amazone und einem Kreativ-Team bestehend aus Jugendlichen zwischen 14 und 25 Jahren aus ganz Österreich arbeitet der Mädchenbeirat von Hil-Foundation derzeit an der zweiten Ausgabe des „Rebell*innen-Kalenders“.

Erscheinen wird er wird im August 2022, rechtzeitig vor Schulbeginn

Sichere dir jetzt dein Exemplar!  

Der Rebell*innen-Kalender richtet sich an alle, die sich als Mädchen verstehen, und steht Jugendlichen kostenlos zur Verfügung – so lange der Vorrat reicht.

Hier ist ein Link zum Formular für Vorbestellungen: Formular

Was ist denn im Rebell*innen-Kalender?  

Neben dem klassischen Kalendarium enthält der Kalender im praktischen Taschenbuchformat Informationen zu Anlaufstellen und Angeboten für Mädchen und junge Frauen in ganz Österreich rund um die Themen Gewalt, Gesundheit, Berufsorientierung uvm. Dazwischen finden sich Biografien beeindruckender Persönlichkeiten, Informationen zu Umweltschutz, Periode, Rechten und Pflichten z.B. in der Schule und Hinweise zu spannenden Podcasts, Büchern und Magazinen. Außerdem gibt’s in der neuen Ausgabe jede Woche einfach umzusetzende Tipps für kleine Ruhepausen und mehr Wohlbefinden im Alltag.

Auf Instagram findest du unter #rebellinnenkalender und auf unserem Kanal @maedchenbeirat Einblicke in das Projekt.

Mehr Informationen über das Projekt gibts auf der Kalender-Seite.

Bestellung größerer Kontingente 

Du arbeitest in einem Jugendzentrum oder einer Schule und benötigst ein größeres Kontingent des Rebell*innen-Kalenders (mehr als 25 Exemplare)? Bitte nimm direkt mit uns Kontakt auf: Ruth Mayr, ruth.mayr@maedchenbeirat.at, 0699/12 759181

Illustration: Isabel Natter

Beim Mädchenbeirat sind alle willkommen, die sich als Mädchen fühlen:

cis, inter* und trans Mädchen können beim Mädchenbeirat dabei sein.

Was bedeutet „cis“, „inter*“ und „trans“?
Lies hier nach.

Wir verwenden das Sternchen * im Plural, weil es außerhalb von „Frau“ und „Mann“ andere Geschlechts-/Genderidentitäten gibt und wir zeigen möchten, dass wir alle Geschlechter meinen. Eine Weile haben wir das Sternchen auch bei „Mädchen*“ und „Frau*“ verwendet. Wir haben aber wahrgenommen, dass diese Schreibweise als diskriminierend empfunden wird. Daher haben wir uns entschieden, das * in diesem Fall nicht mehr zu verwenden.
Wir benutzen weiterhin das * im Plural des Nomens (z.B. Schüler*innen, Jugendarbeiter*innen), um nicht-binäre Identitäten sichtbar zu machen und auf die Konstruiertheit der Kategorie „Geschlecht“ hinzuweisen. In Texten, die wir von unseren Projektpartner*innen erhalten, wird die Schreibweise „Mädchen*/Frau*” von uns nicht verändert.