Mädchen gestalten Zukunft.

Wer könnte besser darüber entscheiden, welche Projekte Mädchen* stark machen, als junge Frauen selbst?

Hil-Foundation unterstützt pro Jahr fünf Projekte von und für Mädchen mit bis zu 5.000 Euro. Gemeinnützige Organisationen können ihre Projektideen einreichen. Welche dieser Projekte unterstützt werden sollen, darüber entscheiden junge Frauen aus ganz Österreich im Mädchenbeirat.

Mitmachen beim Mädchen­beirat

Rede mit – bring dich ein! Gemeinsam mit anderen jungen Frauen zwischen 14 und 25 Jahren aus ganz Österreich entscheidest du, welche Projektideen von Hil-Foundation unterstützt werden. Die ausgewählten Projekte tragen dazu bei, dass junge Frauen in der Gesellschaft mitreden und frei von Gewalt leben können. Am Mädchenbeirat-Wochenende vom 7. bis 9. Oktober 2022 erwartet dich außerdem ein interessantes Programm mit viel Freizeitspaß.

Projekt einreichen

Was würden Sie für Mädchen tun? Hil-Foundation unterstützt pro Jahr fünf Projekte, die Mädchen stark machen, mit bis zu 5.000 Euro. Die Mädchen merken, was sie alles können, lernen etwas dazu, das sie selbständiger und freier macht und wissen, welche Rechte sie haben. Ihre Projektidee für das Jahr 2023 können Sie bis zum 28. Juli 2022 einreichen. Welche Projekte ausgewählt werden, entscheidet der Mädchenbeirat im Oktober 2022.

News & Interessantes

Abschlussauftritt von Dance.Help.Girls!

Das Projekt "Dance.Help.Girls" hat am 1.7.2022 mit einer Tanzaufführung das Projekt abgeschlossen! Die Teilnehmer*innen haben auf einer Bühne ihre erlernten und eingeprobten Tänze ganz begeistert präsentiert und hatten viel Spaß. Das Publikum bestand aus den...

Neue Einreichfrist: 28. Juli 2022

Die Einreichphase für Projekte ist verlängert worden! Jetzt können Projekteinreichende bis 28. Juli 2022 einreichen.  Die Einreichung erfolgt über ein Online-Formular, für das sich die Einreichenden zunächst registrieren müssen. Danach kann das Formular angesehen und...

Rebell*innen-Kalender 2022/23 – Jetzt vorbestellen!

Rebell*innen-Kalender 2022/23 – Wirklich was bewegen! Vorbestellungen bis zum 1. Juli 2022 möglich Gemeinsam mit dem Verein Amazone und einem Kreativ-Team bestehend aus Jugendlichen zwischen 14 und 25 Jahren aus ganz Österreich arbeitet der Mädchenbeirat von...

Selbstcheck für Projekteinreichende

Von 15. April bis 15. Juli 2022 können Projektideen von und für Mädchen eingereicht werden. Der Selbstcheck unterstützt Interessierte bei der Vorbereitung ihrer Einreichung.

Soulsister Sunday der SFC

Die Schwarze Frauen Community veranstaltet im Rahmen ihres Projekts "Young Female Circle" einen Soulsister Sunday! Am Sonntag dem 6. März findet ein Programm zu Mind, Body und Soul statt. Dabei gibt es nigerianisches Catering, Self-Care Time und einen Sheabutter...

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Sujet des Soulsister Sunday, genommen vom verlinkten Instagram Post. Die gleichen Informationen wie der Text.

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Stimmen zum Mädchenbeirat

Ronja

„Der Mädchenbeirat bedeutet für mich eine Möglichkeit, sich mit anderen Mädchen* und Frauen* auszutauschen, einen Beitrag für die Mädchen*arbeit in Österreich zu leisten und einen Platz zu haben, wo meine Stimme gehört wird.“

Kathi

„Der Mädchenbeirat hat mich in den letzten Jahren positiv geprägt und mich aufgeklärt wie vielfältig Frau sein kann. Das Mädchenbeirat-Wochenende gibt jungen Frauen die Chance ihre Stimmen zu nutzen und sich mit ihren unterschiedlichen Meinungen durchzusetzen.“

Ruth Mayr

„Das Mädchenbeirat-Wochenende ist jedes Jahr etwas ganz Besonderes für mich: Welche der vielen tollen Projekte ausgewählt werden, lässt sich nie vorhersagen. Die Gruppe entwickelt gemeinsam ihre eigenen Kriterien, diskutiert, versucht sich gegenseitig zu überzeugen, lässt sich zähneknirschend auf Kompromisse ein – bis fünf Projekte feststehen. Das ist anstrengend, aber das gemeinsame Lachen & Entspannen kommt zum Glück nicht zu kurz. Ich liebe es, diesen Prozess mitzugestalten und zu erleben, wie engagiert alle mit dabei sind! Das ist Mädchenarbeit für mich: Räume zu schaffen, in denen das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wachsen kann, wo Solidarität erfahren wird und aus denen die jungen Frauen Stärkung für den Alltag mitnehmen können.“

Christina Purrer

„Ich finde den Mädchenbeirat super, weil Mädchen dort Verantwortung übernehmen und – als Expertinnen – spannende Projekte für die Zielgruppe Mädchen und junge Frauen auswählen können – also ein Engagement von Mädchen für Mädchen! So lernen die Teilnehmer*innen, dass ihre Meinung zählt und dass sie selbst etwas Positives bewirken können.“

Parissa Abdolvahab

“Bereits als Teilnehmerin habe ich mich jedes Jahr auf den Mädchenbeirat gefreut. Ich war immer sehr beeindruckt von dem Engagement aller Beteiligten und der Botschaft, die das Programm ermutigt. Es ist mir wichtig Frauen und Mädchen die Möglichkeit zu geben, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und ihre Zukunft zu gestalten, deshalb freue ich mich als Teil des Teams dabei zu sein und dazu beitragen zu können.”

Susi Hillebrand

„Wenn Mädchen die Chance bekommen, können sie die Welt verändern. Oft stehen ihnen leider nicht die Möglichkeiten zur Verfügung, ihre Potentiale zu entdecken und zu nutzen. Es ist mir daher ein persönliches Anliegen für Mädchen und junge Frauen die Rahmenbedingungen zu schaffen, sich entfalten und ausprobieren zu können.“

Laura Ilić

„Mädchenarbeit bedeutet für mich das Stärken von jungen Frauen bei der Entwicklung von Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein.“

Beim Mädchenbeirat sind alle willkommen, die sich als Mädchen fühlen:

cis, inter* und trans Mädchen können beim Mädchenbeirat dabei sein.

Was bedeutet „cis“, „inter*“ und „trans“?
Lies hier nach.

Wir verwenden das Sternchen * im Plural, weil es außerhalb von „Frau“ und „Mann“ andere Geschlechts-/Genderidentitäten gibt und wir zeigen möchten, dass wir alle Geschlechter meinen. Eine Weile haben wir das Sternchen auch bei „Mädchen*“ und „Frau*“ verwendet. Wir haben aber wahrgenommen, dass diese Schreibweise als diskriminierend empfunden wird. Daher haben wir uns entschieden, das * in diesem Fall nicht mehr zu verwenden.
Wir benutzen weiterhin das * im Plural des Nomens (z.B. Schüler*innen, Jugendarbeiter*innen), um nicht-binäre Identitäten sichtbar zu machen und auf die Konstruiertheit der Kategorie „Geschlecht“ hinzuweisen. In Texten, die wir von unseren Projektpartner*innen erhalten, wird die Schreibweise „Mädchen*/Frau*” von uns nicht verändert.